We proudly present: Das Junior Ranger Camp 2013 Gedicht!

27 Junior Rangerlein


27 Junior Rangerlein gingen in ein Camp hinein.
Der 1. wollte gar nicht kommen, er war dazu zu benommen. Schließlich kam er aber doch und war glücklich, als er in den Schlafsack kroch.
Die 2. kotzte wie am Spieß, weil sie Alisha hieß.
Der 3. hatte Nasenbluten, darum mussten wir uns sputen.
Der 4. verletzte sich beim Fußballspielen und konnte deshalb nur verlieren.
Die 5. starb oft beim Werwolfspiel, weil das Bärbl so gut gefiel.
Der 6. wurde vom Ekel übermannt, das hat man an seinem Gesicht erkannt.
Die 7. wurde vom Vampir gebissen, Näheres wollen wir gar nicht wissen.
Die 8. fiel beim Tümpeln kopfüber ins Wasser rein, das soll uns allen eine Lehre sein.
Die 9. taufte alle um, doch keiner scherte sich darum.
Der 10. fiel vom Bett herunter, danach war er aber nicht munter.
Der 11. bürstet sein Kuscheltier, das hat er aber nicht von mir.
Der heilige 12. im Bunde warf den Mädchen Schlamm in die Munde.
Die 13. regt sich immer auf, dann setzt Phillip noch einen drauf.
Die 14. verschreibt sich immer, das macht alles nur noch schlimmer.
Die 15. glaubt sie ist ein Baum, das ist sie aber nur in ihrem Traum.
Die 16. ist die Frau mit der Uhr, doch sie hinterlässt keine Spur.
Die 17. stieg barfuß in die Glut, das tat ihr aber gar nicht gut.
Der 18. hat immer eine blaue Jacke, dafür aber keine Macke.
Der 19. hat immer Jogginghosen an, trotzdem ist er noch kein Mann.
Der 20. nennt sich gewalttätiger Polizist, der seine Eltern kaum vermisst.
Der 21. heißt wie ein Eisbär und er schwimmt auch gern im Meer.
Beim Werwolfspiel als Hexe verpeilt, hat sich die 22. selbst geheilt.
Die 23. hat das Carina-Gesicht, wisst ihr schon von wem sie spricht?
Die 24.: Die gleichen Schuhe, der gleiche Schritt, egal auf welchen Stein sie tritt, ihre Freundin ist immer mit!
Bärbl hielt den 25. im Wasser für Celina, dabei war es nicht einmal ihr Diener.
Der 26. fuhr beim Radfahren zum Schluss und gab den Startschuss.
Nummer 27 sammelt Bienenwaben aus einem Baum, dabei muss man ganz gut schaun.

Natürlich warn auch große Ranger dabei, das ist ja ganz einerlei:

Die Bärbl hat die schlimmsten Tage, denn sie hat die Kinderplage.Wir müssen immer mit ihr telefonieren, nur so kann man mit ihr kommunizieren.
Bärbl fährt ihr Auto fast zu Tode, das ist heute nicht mehr in Mode. Sie bemutterte uns alle, das war für uns die größte Falle. Doch das war jetzt nur ein Scherz, denn als Ersatzmutter nahm sie uns den Heimweh-Schmerz.
Bärbl hat ihre Ranger-Kids ganz doll lieb und hört mit ihnen sehr laut Musik. Auch Tanzen mag sie sehr, das ist auch gar nicht schwer. Doch man sollte Bärbl nie die Schokolade klauen, denn sonst wird sie den Dieb vielleicht sogar hauen.

Norbert wird von uns lieb Norbi genannt, aber er wirkt trotzdem angespannt. Gustav, Hugo oder Mashmallow sind auch seine Namen, kein Mensch weiß woher sie kamen.
Der Norbi ist ein Teddybär, denn er schimpft mit uns nie sehr. Norbert trug auch die Wassertiere in den Tümpel zurück, dabei hatte er mächtig Glück. Denn er ließ den Kübel nicht fallen, sonst würde es knallen.
Norbi wollte immer, dass wir in der Nacht schlafen, doch wenn wir es nicht machten, kam er nie auf die Idee uns zu bestrafen. Kein Essen gibt es für die, die schlimm sind, das erklärte er jedem Kind. Aber es wurden immer alle satt, denn um zu schimpfen war Norbi zu matt.

Der Beni trägt immer einen Hut und er hat eine große Portion Mut.
Valeria hat beim Camp gemerkt, wie schlimm wir sind, Gott sei Dank hat sie kein eigenes Kind.
Vielen Dank an unsere Betreuer, die uns führten durch den Au-Wald und alte Gemäuer. Wir hatten zusammen so viel Spaß, ihr seid unsere Stars!!

Uns Junior Rangern hat das Camp so gut gefallen, darum lassen wir es jetzt richtig knallen!!

Ein Gedicht von Nikita, Julia, Sophie, Klara, Luca, Teresa & Amanda
mit Unterstützung von allen Junior Rangern 2013
 

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